Kinder sind wunderbar! … und anstrengend …

Das Zusammenleben mit meinen eigenen Kindern, aber auch meine langjährige Tätigkeit bei der Kinder- und Jugendhilfe haben mir gezeigt, dass es in der Begleitung von Kindern und Jugendlichen bis zum Erwachsenwerden immer wieder Momente geben kann, in denen man nicht mehr weiter weiß. Gerne biete ich Ihnen bei folgenden Themen meine Unterstützung an:

  • Verhaltensauffälligkeiten (Ängste, Aggressionen,..)
  • Entwicklungskrisen, Pubertätskrisen
  • Familiäre Konflikte, Machtkämpfe, Überforderung
  • Fragen zur sexuellen Entwicklung
  • Schwierigkeiten in der Schule, Schulverweigerung
  • Probleme mit dem Selbstwert
  • etc.

Meine pädagogischen Ansätze – die ich Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch näher erläutere – basieren vorwiegend auf Konzepten von Haim Omer („Neue Autorität“), Jesper Juul („Beziehung statt Erziehung“), Karl Heinz Brisch und Henri Julius (Bindungspädagogik) und dem Hirnforscher Gerald Hüther („Erziehung ist keine Dressur“). Gerald Hüther meint:

„Wer anderen Menschen – vor allem den in unsere Gesellschaft hineinwachsenden Kindern – helfen will, die in ihnen angelegten Talente und Begabungen, also ihre Potentiale zu entfalten, darf sie nicht zu Objekten machen. Das geschieht immer dann, wenn man sie bewertet, unterrichtet, erzieht, maßregelt, sie belohnt und bestraft. Den meisten Menschen unseres Kulturkreises fällt es gegenwärtig noch recht schwer, andere Menschen nicht als Objekte zu behandeln. Am ehesten gelingt das, indem man selbst nicht die Rolle des Bewerters, der Erzieherin, des Lehrers oder Vorgesetzten einnimmt, sondern sich eher als Schatzsucherin versteht. So wird man in seinem Gegenüber nach all jenen verborgenen Talenten und Begabungen suchen, die von ihm oder ihr noch nicht zur Entfaltung gebracht werden konnten.“